Morgen in den Urlaub, wohin mit dem geliebten Vierbeiner?

Sie möchten morgen in den Urlaub fahren, und wissen nicht, was Sie mit Ihrem Hund machen sollen? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die wir Ihnen hier näher erläutern möchten.

Platz in Hundepension suchen

Natürlich wäre es besser, wenn Sie den Platz in der Hundepension schon einige Tage oder Wochen im Voraus buchen. Vielleicht haben Sie aber Glück und finden dort noch ganz kurzfristig einen freien Platz für Ihren vierbeinigen Freund. Schauen Sie sich die Hundepension ganz genau an, denn schließlich soll sich Ihr Hund hier wohlfühlen. Erläutern Sie Ihrem Gesprächspartner ganz genau, welche Vorlieben Ihr Tier hat, welches Hundefutter er nicht fressen darf und ob er eventuell Medikamente einnehmen muss. Das Futter und die Medikamente sollten Sie dann in ausreichender Menge – bei den Medikamenten bis zu einer zusätzlichen Wochendosis – mitnehmen, wenn Sie Ihren Hund hier abgeben. Sollte sich Ihre Rückreise um ein paar Tage verzögern, können Ihrem Tier trotzdem die nötigen Medikamente verabreicht werden. Hundepensionen finden Sie in der lokalen Tagespresse und über das Internet. Auch Ihr Tierarzt kann Ihnen Hundepensionen empfehlen.

Gemeinsam mit dem Hund in Urlaub fahren

Es gibt immer mehr Ferienquartiere, in denen das Mitbringen von Haustieren erlaubt ist. Suchen Sie deshalb ganz gezielt nach einer solchen Unterkunft. Eventuell müssen Sie für Ihren Hund eine geringe Zusatzgebühr zahlen. An der Nord- und Ostsee gibt es mittlerweile auch in fast jedem Urlaubsort einen separaten Hundestrand. Hier können Sie gemeinsam ein Bad im Meereswasser nehmen, genauso gut aber am Strand herumtollen oder sich sonnen.



Freunde oder Verwandte fragen

Sollten Sie mit dem Flugzeug in ein fernes Land reisen, empfiehlt es sich, den Vierbeiner lieber zu Hause zu lassen. Das Gleiche gilt für den Fall, dass Sie keine entsprechende Unterkunft finden, in die Sie Haustiere mitbringen können. Erkundigen Sie sich im Freundes- oder Verwandtenkreis, ob sich während Ihrer Abwesenheit jemand um den Hund kümmern kann. Optimal wäre es, wenn er ihn direkt zu sich nach Hause nimmt. Findet sich hier niemand, sollten Sie mit dem örtlichen Tierheim Kontakt aufnehmen. Hier sollten Sie sich genauso verhalten wie oben im Bereich „Hundepension“ erwähnt. Wahrscheinlich wird Ihnen das Tierheim allerdings Kosten in Rechnung stellen. Ansonsten sollten Sie dort eine großzügige Spende hinterlassen oder sich vielleicht auch selbst als ehrenamtlicher Mitarbeiter engagieren.

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